In diesem Betrieb ist der Hopfen und Malz nicht verloren!

                                                            

Hopfen und Malz
                                                                                          
                                                         
                           
Am Samstag den 1. September trafen sich rund zehn Mitglieder vom FzH zu einer Führung rund um das Bierbrauen im Hopfentropfen in Stammheim. Nach der Einführung in der Braustube und dem ersten Anzapfen vom Bier ging es auf den spannenden und interessanten Hopfenlehrpfad. Markus Reutlinger übernahm den Betrieb in der dritten Generation und erzählte uns aus der Vergangenheit. Vor der maschinellen Industrialisierung wurden die Dolden der Hopfen von Hand gepflückt. Eine Geschichte möchte ich hier zum Besten geben. Die Doldenpflückerinnen erhielten für Ihre Arbeit einen Lohn und Naturalabgaben. Der  Beizupfer nutzte das Pflücken hauptsächlich als Dating, erhielt aber zudem auch einen Naturallohn.Der Hopfen dient übrigens für das Bierbrauen nur zur Würze. Dann ging es weiter zum gemütlichen Whiskyraum. Jeder bekam ein Glas zum Probieren. Dabei haben wir einiges zur Entstehung vom Stammheimer Whisky erfahren. Erwähnenswert ist, dass der Whisky in ausgedienten Pinot Noirs Fässern gereift wird und deshalb die besondere Geschmacksnote erhält. Auch hier möchte ich eine Geschichte zum Besten geben. Eine Grossbestellung von der Goldküste mit einem Fass Whisky als originellen Geschenk für den Ehepartner, durfte  im Wohnzimmer aufgestellt werden. Nicht unbedingt der ideale Lagerort, da der Whisky im warmen Raum schneller verdunstet, dafür dem Raumklima einen speziellen Geschmack verleiht. Nach einer weiteren Degustation Runde mit Hopfentee, Likör und Treberbrötli kamen wir langsam zum Abschluss. Beim Bierhumpen-Curling versetzte uns Petra ins grosse Staunen. Mit drei Würfen wurde Sie zur Gruppensiegerin gekürt. Dieser Anlass konnte noch mit einem Schupf Tabak vom Hopfen besiegelt werden.

Robert Suter







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